Subject: Re: problem with creating structure
From: Andreas Peter <info@xxxxxxxxxx>
Date: Sun, 11 Nov 2007 22:48:53 +0100
|
Quoting "G. Ken Holman" <gkholman@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>:
At 2007-11-11 22:05 +0100, Andreas Peter wrote:
XSL exasperates me! I have the following XML structure:
<Root>
<Textabschnitt>
<h1>Geistiger Volksbesitz der Kameruner im Blickfeld des
Missionars</h1>
<h2>EinfCB<hrung </h2>
<p>...</p>
<p>...</p>
<p>...</p>
<p>...</p>
<p>...</p>
<h2>I.Teil: Der Mensch CB- ein Leib </h2>
<h3>Allgemeines </h3>
<p>...</p>
<p>...</p>
<p>...</p>
<p>...</p>
<p>...</p>
</Textabschnitt>
</Root>
This should be transformed into the following XML structure:
<set>
<book>
<bookinfo/>
<title/>
<chapter>
<title/>
<para/>
<sect1>
<title/>
<para/>
</sect1>
<sect2>
<title/>
<para/>
</sect2>
<sect3>
<title/>
<para/>
</sect3>
</chapter>
</book>
</set>
I want to insert an element <chapter> before the element <h2> but only
for the first element <h2>. The second element <h2> should be
transformed to <title>. And I need to output every <p> element
according to its proir element until the next <h2>, <h3>, ... occures.
Can you take the time to populate the target structure above with the
text from your example? I'm lost as to where the content of the first
<h2> goes.
And, are you restricted to XSLT 1 or can you use XSLT 2 for the solution?
Unfortunately I cannot see the problem. Any hint from the experts? I
hope this is enough code.
The code is less important than understanding the requirement. A quick
look at the code is that you have gone off on a tangent and need to
address the problem differently ... but that is just a guess based on
not understanding what goes where. Also, your code references <h3> and
<h4> but your example test data doesn't show what is happening when
there are multiple occurrences of these elements in the input.
. . . . . . . . . . . . Ken
--
Comprehensive in-depth XSLT2/XSL-FO1.1 classes: Austin TX,Jan-2008
World-wide corporate, govt. & user group XML, XSL and UBL training
RSS feeds: publicly-available developer resources and training
G. Ken Holman mailto:gkholman@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Crane Softwrights Ltd. http://www.CraneSoftwrights.com/s/
Box 266, Kars, Ontario CANADA K0A-2E0 +1(613)489-0999 (F:-0995)
Male Cancer Awareness Nov'07 http://www.CraneSoftwrights.com/s/bc
Legal business disclaimers: http://www.CraneSoftwrights.com/legal
Hello Ken,
I tried to visualize the problem. Hope this is not too confusing. I
did not reference <h3> and <h4> because I did not solve <h1> and <h2>.
So here is the example. The first block shows the input and the second
one shows the output. I can use XSLT 2, too.
<Root>
<Textabschnitt>
<h1>Geistiger Volksbesitz der Kameruner im Blickfeld des
Missionars </h1>
<h2>EinfC<hrung </h2>
<p>AuCer ihnen gibt es aber auch andere, die vermuten, aus
der Schilderung des inneren
Erlebens primitiver StC$mme mit ihrer einfachen, mehr
geschlossenen Weltanschauung nicht</p>
<p>Dazu sind die Blicke vieler auf unsere einstigen Kolonien
gerichtet in der bestimmten
Erwartung, daC uns das Ende des gegenwC$rtigen Krieges
wieder in den Besitz des</p>
<p>Entsprechend seinem Beruf hat der Verfasser auch den Titel
seines Buches gewC$hlt. Damit
mag fC<r viele schon C<ber das Folgende ein Urteil gefC$llt
sein: Geschaut mit beschrC$nktem
und voreingenommenem Blick! Nun ist der Verfasser dankbar
manchen MC$nnern der
Wissenschaft der Heimat, die durch sichtende Arbeit im
Studierzimmer mancherle</p>
<h2>I.Teil: Der Mensch B ein Leib </h2>
<h3>Allgemeines</h3>
<p>So ist auch die Einheit BMenschB ein Leib-Geistwesen, denn
im Normalzustand besteht sein
KC6rper aus der eyobo BHC<lleB, in der, sie ganz
ausfC<llend, mudi Bdie LebensseeleB webt.
Sie ist der eigentliche TrC$ger des Lebens. Ohne diese
Lebensseele ist der Mensch in</p>
<p>Was denkt nun der Kameruner C<ber seine leibliche
Existenzform, die seine Lebensseele an
die Sichtbarkeit bindet? </p>
<h4>2. Beerdigungssitten und Totenfeiern bei
den <name_group>Bakwiri </name_group></h4>
<p>Die Einzelheiten der verschiedenen GebrC$uche variieren bei
den verschiedenen StC$mmen, in
den groCen ZC<gen aber C$hneln sie sich. </p>
</Textabschnitt>
</Root>
<set>
<book>
<bookinfo/>
<title>Geistiger Volksbesitz der Kameruner im Blickfeld des
Missionars</title>
<chapter>
<title>EinfC<hrung</title>
<para>
AuCer ihnen gibt es aber auch andere, die vermuten,
aus der Schilderung des inneren
Erlebens primitiver StC$mme mit ihrer einfachen, mehr
geschlossenen Weltanschauung nicht
Dazu sind die Blicke vieler auf unsere einstigen
Kolonien gerichtet in der bestimmten
Erwartung, daC uns das Ende des gegenwC$rtigen Krieges
wieder in den Besitz des Entsprechend seinem Beruf hat der Verfasser
auch den Titel seines Buches gewC$hlt. Damit
mag fC<r viele schon C<ber das Folgende ein Urteil
gefC$llt sein: Geschaut mit beschrC$nktem
und voreingenommenem Blick! Nun ist der Verfasser
dankbar manchen MC$nnern der
Wissenschaft der Heimat, die durch sichtende Arbeit
im Studierzimmer mancherle
</para>
<sect1>
<title>I.Teil: Der Mensch B ein
Leib</title>
<para>AuCer ihnen gibt es aber auch andere, die
vermuten, aus der Schilderung des
inneren Erlebens primitiver StC$mme mit ihrer
einfachen, mehr geschlossenen
Weltanschauung nicht nur SchlC<sse auf die
Vorgeschichte der KulturvC6lker ziehen
zu kC6nnen, sondern daC sie auch Fingerzeige geben
fC<r manche uns noch nicht ganz
geklC$rte Fragen, die der gewaltige Umbruch
unseres heimatlichen Volkslebens im
letzten Jahrzehnt uns gestellt [hat]. Welche
Wechselbeziehungen da bestehen
kC6nnen, sieht der besonders, dem ein Einblick in
den Mechanismus des fremden
Volkslebens gegeben ist und der auch die VorgC$nge
in der Heimat mit pochendem
Herzen verfolgt und miterlebt hat.</para>
</sect1>
<sect2>
<title>Allgemeines</title>
<para>So ist auch die Einheit BMenschB ein
Leib-Geistwesen, denn im Normalzustand besteht sein
KC6rper aus der eyobo BHC<lleB, in der, sie ganz
ausfC<llend, mudi Bdie LebensseeleB webt.
Sie ist der eigentliche TrC$ger des Lebens. Ohne
diese Lebensseele ist der Mensch in
</para>
</sect2>
<sect3>
<title>Allgemeines</title>
<para>So ist auch die Einheit BMenschB ein
Leib-Geistwesen, denn im Normalzustand besteht sein
KC6rper aus der eyobo BHC<lleB, in der, sie ganz
ausfC<llend, mudi Bdie LebensseeleB webt.
Sie ist der eigentliche TrC$ger des Lebens. Ohne
diese Lebensseele ist der Mensch in
Was denkt nun der Kameruner C<ber seine leibliche
Existenzform, die seine Lebensseele an
die Sichtbarkeit bindet?</para>
</sect3>
<sect4>
<title>2. Beerdigungssitten und
Totenfeiern bei den Bakwiri</title>
<para>Die Einzelheiten der verschiedenen GebrC$uche
variieren bei den verschiedenen StC$mmen, in
den groCen ZC<gen aber C$hneln sie sich.</para>
</sect4>
</chapter>
</book>
</set>
Thanks a lot,
Andreas
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